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RBU - DER neue Standard

Rückwärtsbohrstange RBS-Ultra

Die neue Rückwärtsbohrstangen–Generation RBS-Ultra bietet eine deutlich höhere Stabilität im Vergleich zu der bisherigen RBS+ Ausführung. Durch die optimierte Schneidenlage, wirkt die Schnittkraft jetzt in Richtung des größten Halsquerschnitts. Dadurch weicht die Schneide während der Bearbeitung weniger aus. Eine deutlich bessere Maßhaltigkeit und Oberflächengüte sind die Folge. In zahlreichen besonders kritischen Anwendungsfällen mit extremen Auskraglängen, großen Durchmesserdifferenzen und schrägen Senkungen hat diese, bisher RBS++ genannte, Ausführung bereits eine sichere Bearbeitung gewährleistet. In vielen Grenzfällen können jetzt in der Bohrung geführte manuelle Aufstecksenker durch automatisch arbeitende RBS-Ultra ersetzt werden. In Einzelfällen kann auch auf die Verwendung teuren Schwermetalls zur Steigerung der Biegesteifigkeit von Rückwärtsbohrstangen verzichtet werden.

Diese neue Werkzeuggeneration wird jetzt als die „Neue“ Standardbaureihe RBS-Ultra für Senkdurchmesser von 15 bis 50 mm angeboten. Mit optimierter Geometrie, präzise gefertigt aus hochfestem Werkzeugstahl und oberflächenbehandelt, ist die RBS-ultra Baureihe wesentlich leistungsfähiger und langlebiger als ähnliche Werkzeuge anderer Hersteller.

Die Rückwärtsbohrstangen RBU sind ab sofort verfügbar und ab 1. Mai der neue Standard. Neben der Schneidenlage haben sich bei einigen Abmessungen auch die Schaftdurchmesser, die Schaftausführung (teilweise mit Verstärkungsbund) und die Längen geändert. Die Nutzlängen bleiben jedoch unverändert. Bei d=50 wurde die 12er durch eine 9er WSP ersetzt. Ansonsten können die bisherigen WSP weiter verwendet werden. Neu ist auch die innere Kühlmittelzufuhr ab Durchmesser 18, so dass jetzt bis auf d=15 alle Werkzeuge eine sichere Kühlung der WSP gewährleisten. Passende MC..-Wendeschneidplatten in verschiedenen HM-, HSS– und PKD Ausführungen finden Sie weiter unten , sowie im Katalog Rückwärtsbearbeiten